Schwerpunkt
HNO-Abklärung von Schnarchen, Atempausen-Hinweisen und schlafbezogenen Atmungsstörungen
Regelmäßiges Schnarchen mit Tagesmüdigkeit oder Atemaussetzern sollte HNO-ärztlich abgeklärt werden, um relevante Atmungsstörungen früh zu erkennen.
Bei Verdacht auf Schlafapnoe oder belastendem Schnarchen ist eine zeitnahe HNO-Abklärung der oberen Atemwege sinnvoll.
Orientierung
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Schnarchen und schlafbezogene Atmungsstörungen sind weit verbreitet und können von einfachem Schnarchen bis zu relevanten Atempausen im Schlaf reichen.
Eine HNO-ärztliche Untersuchung hilft, obere Atemwegsfaktoren, Warnzeichen und mögliche nächste diagnostische Schritte einzuordnen.
Schnarchen entsteht durch eine Verengung der oberen Atemwege während des Schlafs. Die Weichteile im Rachenbereich erschlaffen und vibrieren beim Atmen. Dies kann verschiedene Ursachen haben:
Eine gründliche Untersuchung umfasst die Beurteilung der gesamten oberen Atemwege – von der Nase über den Rachen bis zum Kehlkopf. Dabei werden anatomische Besonderheiten und mögliche Engstellen erfasst.
Die Behandlung richtet sich nach der Ursache und dem Schweregrad. Wir beraten Sie individuell zu den verschiedenen Therapiemöglichkeiten:
Je nach Befund können konservative Maßnahmen, Schlafposition, Gewichtsveränderung, Übungen oder Schnarchschienen besprochen werden.
Bei anatomischen Engstellen können operative Verfahren sinnvoll sein. Diese reichen von Nasenoperationen über Eingriffe am Gaumen bis zu kombinierten Verfahren. Nutzen, Grenzen und Risiken werden vor einer Entscheidung besprochen.
Für eine HNO-ärztliche Einordnung von Schnarchen, Atempausen-Hinweisen oder Tagesmüdigkeit können Sie online einen Termin vereinbaren.
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